Ökologische Standards umsetzen & aktive Ortsgestaltung

„Ein wesentlicher Beitrag für den Klimaschutz muss bei den Gebäuden erfolgen, die etwa 30% zu den CO2 Emissionen in Deutschland beitragen. So wie wir heute ein Haus bauen, so steht es die nächsten 60-100 Jahre. Das stellt eine besondere Verpflichtung für uns dar jetzt die besten ökologischen Standards umzusetzen, die die Technik bietet“, so Sibylle Härtl (Energiewende- und Umweltreferentin).  

Dies betrifft ganz wesentlich den CO2-Ausstoß des Gebäudes. Aber auch weitere Aspekte sind für den Klimaschutz zentral: es müssen z.B. Fragen zur Mobiltät der Zukunft in Feldafing gestellt und beantwortet werden. So schlagen wir GRÜNEN z.B. Car-Sharing Plätze und E-Ladesäulen vor.  Und es muss dringend darüber nachgedacht werden, wie wir in Feldafing einen nachhaltigeren Umgang mit der Ressource Wasser umsetzen können, damit dem sinkenden Grundwasserpegel entgegengewirkt wird.

Eines der anstehenden Bauvorhaben in Feldafing ist der Bau von Mehrfamilienhäusern auf dem Gelände der Buchheimvilla.

Stephan Zeckser hat hierzu ein Arbeitspapier für den Gemeinderat auf der Grundlage der ökologischen Forderungen der GRÜNEN in Feldafing erarbeitet. Neben Ökologischen Standards formuliert er auch Fragen zu Gestaltung des Ortsbildes. Stephan Zeckser (Referent für Ortsentwicklung: „Das Baugesetzbuch und die Bayerische Bauordnung geben der Gemeinde viele Möglichkeiten für Umweltschutz bei der Bauplanung! Warum nutzt die Gemeinde Feldafing diese nicht?“

Anton Maier: „Wir wünschen uns einen öffentlich nutzbaren  Weg zum Starzenbach. Wir wollen ja einen Weg am Starzenbach entlang. Das ist sehr attraktiv für Feldafinger*innen, genauso wie für Besucher*innen“.

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